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ABBA machte Schweden 1974 weltweit berühmt. Doch lange vor Waterloo prägten Gerstenbrei, Fisch und Wildkräuter die einfache, regionale Küche der Wikingerzeit.
Von Brot und Brei bis zu exotischen Gewürzen: Die mittelalterliche Küche Englands war international, luxuriös und stark vom Handel geprägt.
Von Hallstatt bis Wien: Österreichs Küche entstand aus Salzhandel, römischen Einflüssen, Klosterküchen und der Vielfalt der Habsburger Monarchie.
Luxemburgs Küche ist eigenständig: geprägt von Wald, Schweinehaltung und Buchweizen. Vom Mittelalter bis heute verbinden sich einfache und verfeinerte Einflüsse.
Die römische Küche prägte Italien: Brot, Oliven, Wein und Garum statt Tomaten und Pasta. Viele „typische“ Zutaten kamen erst viel später nach Europa.
Frankreichs Küche entwickelte sich von keltischer Fleischkonservierung und Wurstwaren über römische Einflüsse hin zur raffinierten Haute Cuisine der Neuzeit.
Von regionaler Küche zur globalen Vielfalt: Entdecke, wie Handel im 17. Jahrhundert die niederländische Ernährung grundlegend veränderte.
Vom römischen Erbe zur frühmittelalterlichen Küche: Die Schweiz zeigt, wie einfache Zutaten und regionale Ressourcen eine lange kulinarische Tradition prägen – weit vor Fondue.
Esstörungen sind komplexe psychische Erkrankungen rund ums Essen. Der Beitrag beleuchtet Definition, Geschichte und Formen wie Anorexie, Bulimie und ARFID verständlich.
An Mariä Lichtmess wird mit dem Crêpe ein alter Brauch fortgeführt, der antike Sonnenkult, christliche Traditionen und mittelalterliches Erbe miteinander verbindet.
Jedes Jahr zur Adventszeit erfüllen die Küchen Österreichs, Deutschlands und des Elsass den Duft von Vanille, Zimtsternen, Linzer Augen, Spritzgebäck oder Bredele. Aber die Idee des „kleinen Kuchens“ – portioniert, süß, in symbolischen Formen gestaltet – reicht mehrere Jahrtausende vor Weihnachten zurück.












