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Jedes Jahr zur Adventszeit erfüllen die Küchen Österreichs, Deutschlands und des Elsass den Duft von Vanille, Zimtsternen, Linzer Augen, Spritzgebäck oder Bredele. Aber die Idee des „kleinen Kuchens“ – portioniert, süß, in symbolischen Formen gestaltet – reicht mehrere Jahrtausende vor Weihnachten zurück.
Wenn man an ein Sandwich denkt, kommt einem oft ein einfaches Bild in den Kopf: zwei Scheiben Brot, dazwischen eine schmackhafte Füllung. Doch hinter dieser simplen Mahlzeit steckt eine lange und faszinierende Geschichte, die weit über die Erfindung des modernen Sandwiches durch John Montagu, den 4. Earl of Sandwich, hinausgeht. Die Idee, Brot als Träger für andere Lebensmittel zu verwenden, ist nämlich uralt und reicht bis in die Antike zurück.
Museen gehören zu jenen kulturellen Einrichtungen, die uns oft ganz selbstverständlich erscheinen. Wir gehen hinein, staunen über (alte) Objekte und Kunstwerke, lernen Neues – und gehen wieder. Doch hinter den Kulissen leisten Museen eine immense Arbeit: Sie bewahren unser gemeinsames Erbe, fördern Bildung, regen zur kritischen Reflexion an und öffnen Perspektiven auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Um auf diese Leistungen aufmerksam zu machen, wurde der Internationale Museumstag ins Leben gerufen. Jedes Jahr am 18. Mai steht die Welt der Museen im Mittelpunkt. Doch woher stammt dieser Tag? Wer hat ihn ins Leben gerufen? Und wie wird überhaupt ein Museum definiert?











